Gedichte und Aussprache

19.07.2021: Von Goethe bis Heinz Erhardt, Gedichte haben in Deutschland eine lange Tradition. Manchmal sind Reime auch einfach praktisch, um zu entscheiden, wer das Bad putzen soll: „Ene mene muh – und raus bist du!“

Gedichte eignen sich auch sehr gut um die Aussprache zu verbessern. Und die Aussprache hat viele Seiten: Satzmelodie, Rhythmus, Wortakzent, e, i, ä, ö, ü, ch, sch, sp, st, lange, kurze Vokale und viel mehr… – Eine korrekte Aussprache kann für die Integration wichtiger sein als korrekter Wortschatz.

Im Sprechcafé am 22.07 um 14:30 Uhr machen wir lustige Aussprache-Übungen und lernen kleine Gedichte.

Im Schreibcafé am 23.07. um 10 Uhr schreiben wir diese Woche selbst ein Gedicht! Das ist auch eine wunderbare Wortschatzübung!

In der Zwischenzeit sammeln wir schöne Gedichte. Kennt ihr Gedichte? Mögt ihr Gedichte in eurer Muttersprache? Vielleicht kennt ihr noch Reime aus eurer Kindheit? Schickt uns eure lustigen, traurigen, nachdenklichen oder hoffnungsfrohen Lieblingsgedichte.

Deutsche Gedichte findet ihr hier:

Auf dieser Seite gibt es sprachlich einfache Kindergedichte: https://sprachspielspass.de/kindergedichte/

Mittel bis schwer: Hier ist eine Sammlung von Gedichten, als Lese- und Hörtext, gut sortiert nach Autoren, Epochen und Kategorien: https://www.deutschelyrik.de/warum-die-zitronen-sauer-wurden-14418.html

Hier könnt ihr mit Gedichten Adjektivendungen üben: https://www.daf-daz-didaktik.de/themen/grammatik/adjektivendungen-lernen-mit-gedichten/

Auf dieser Internetseite gibt es viele Übungen zur Aussprache: https://simsalabim.reinke-eb.de/index.html

Probiert es aus!

Wir freuen uns auf eure Gedichte!

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